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11.-13. Februar 2011 : 3. Internationales Treffen der Hospitaliers in Lourdes

Rendez-vous
Vendredi, 11. Février 2011 - 9:00 - Dimanche, 13. Février 2011 - 15:30
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hospitalière au service d'un pèlerin malade à LourdesDie ersten beiden internationalen Treffen haben es ermöglicht, die unterschiedlichen Hospitalitäten kennenzulernen. Das erste Treffen galt dem Austausch und der Entdeckung des ihnen allen gemeinsame Charisma (Nov. 2004); im zweiten Treffen haben wir uns im weiteren Sinne auf das Engagement der Hospitaliers im Rahmen des allgemein ehrenamtlichen Engagements in der Kirche konzentriert (Dez. 2007). Beim dritten Treffen werden wir Helfer/-innen, Hospitaliers, uns zunächst als Pilger unter allen anderen Pilgern positionieren, die gekommen sind, um das Fest des 11. Februars zu feiern, Unsere Liebe Frau von Lourdes zu ehren und am Welttag der Kranken, den Papst Johannes Paul II. ins Leben gerufen hat, teilzunehmen.

 

Die Teilnehmer sind ab Donnerstagnachmittag, den 10. Februar bereits herzlich willkommen und können ihre Tagungsunterlagen abholen. Die Eröffnung des dritten internationalen Helfertreffens findet am Nachmittag des 11. Februars statt; das Treffen dauert bis einschließlich 13. Februar 2011.

Das dritte Helfertreffen soll dazu beitragen, uns als Pilger zu sehen und als Diener unserer kranken und behinderten Schwestern und Brüder, die selbst auch Pilger sind. Der Weg des spirituellen Reflektierens will uns helfen unser Empfangsverhalten, unseren Dienst, unser Miteinander und das Teilen von Gemeinsamem – das Füreinander - zu überdenken und zu verbessern.

1. Der Empfang: Lourdes ist die Geschichte der Begegnung von zwei Personen, die sich gegenseitig empfangen: Maria und Bernadette. Die Begegnung eines Helfers, eines Hospitaliers, mit einem Kranken, so wie die Begegnung der Hospitaliers untereinander und der Kranken untereinander haben große Ähnlichkeiten mit den Begegnungen zwischen Maria und Bernadette. Die Wallfahrt, jene Wallfahrt des Empfang(en)s erschließt uns einer anderen Dimension, die tief in unser Leben eingreift.
2. Der Dienst: Der Dienst steht in engem Zusammenhang mit der Gerechtigkeit, wie sie uns die Bibel lehrt. „Wir müssen Gott Gott sein lassen“, „wir müssen den anderen sich selbst sein lassen“. Unser Ziel als Hospitalier ist es, uns in den Dienst der anderen zu stellen, damit jede/r seinen Platz finde.
3. Das Miteinander und Füreinander: Das Teilen, das Füreinander, führt die Hospitaliers zum Miteinander.  Wird diese Erfahrung mit Kranken und Behinderten erlebt, erfüllt sich das Ostergeheimnis.

 

 

Download des Anmeldeformulars; Ausfüllen und per Post an die angegebene Adresse zurücksenden (oder über das Kästchen "Kontakt")

Download des Reservierungsformulars für eine Unterkunft über die HNDL

Download der Liste der Hotels, die beim Treffen geöffnet haben

KONTAKT
S.R.I.H. (Secrétariat de la 3ème Rencontre Internationale des Hospitaliers)
1, avenue Mgr Théas 65108 Lourdes CEDEX (France)
e-mail hospitalier@lourdes-france.com

Vorläufiges Programm

Ab Donnerstag, 10. Februar 2011 : 14h00, Empfang

Freitag, 11. Februar 2011
9h00 : Hl. Messe zum Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes
Rosenkranz an der Grotte
Eröffnung der Tagung durch H.H. Bischof Perrier
Sakramentsprozession
Lichterprozession

Samstag, 12. Februar 2011
9h00 bis 12h00 : 1. Vortrag der Vortragsreihe + Gesprächsrunde/Diskussion
14h30 bis 17h30 : 2. Vortrag – Gesprächsrunde/Diskussion + Zeugnis
18h00 : Hl. Messe
Anbetung

Sonntag, 13. Februar 2011
9h00 bis 12h00: 3. Vortrag + Gesprächsrunde/Diskussion
14h30 : Abschlussrunde
15h30 : Sonntagsmesse (Hl. Messen sind in versch. Sprachen geplant, beginnend am Vormittag, damit auch früher abgereist werden kann)

Schwerpunkt dieser Wallfahrt, zu der wir eingeladen sind, wird die spirituelle Besinnung. Zwischendurch wird Zeit bleiben für das persönliche Gebet und das Miteinander.

Wir haben die drei halben Tage – Samstag Vor- und Nachmittag, Sonntagvormittag in drei Etappen aufgeteilt:
- Eine kontemplative Etappe – bei der ein Text aus dem Evangelium betrachtet wird: P. Brito, der das gesamte Treffen leiten wird, führt diese Betrachtung.
- Eine Etappe des „Beweises“ :
Ein Laie wird Zeugnis abgeben und Erlebtes berichten; Gesprächsführung übernimmt P. Brito indem er folgende Frage unterstellt: „was bedeutet es Hospitalier zu sein, angelehnt an den ausgesuchten Text (s.o.) und in Bezug auf das Empfangsverhalten, den Dienst, das Miteinander und das Füreinander?“
- Eine Etappe des Zeugnisses:
Gesprächsrunden, die von Profis geleitet werden, sollen verschiedene Menschen zusammenführen. (Kranke, Pflegepersonal, Jugendliche, Geistliche, Eltern, Präsidenten von Hospitalités etc...). Am Samstagnachmittag ist der Besuch eines bedeutenden Zeugen geplant.

Alle Vorträge und Gespräche werden in Französisch gehalten und simultan übersetzt, wie es im Heiligtum bereits praktiziert wird. Die Gesprächsrunden könnten nach Sprachen aufgeteilt werden.
Unser Ziel ist es, am Ende des Helfertreffens folgende Frage von Bischof Perrier beantworten zu können: „ Inwiefern und unter weichen Umständen ist unser Dienst als Pilger an unseren Nächsten, ebenfalls Pilgern, ein Weg zum christlichen Geheimnis?“
Es wird kein „Helferdorf“ geben. Wir denken über eine Ausstellung nach – weitere Einzelheiten dazu kommen später!
Wie beim letzten Treffen in 2007 wollen wir ein Buch zusammenstellen über das 3. Helfertreffen.

Kommen Sie zahlreich
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Weitere Vorschläge und Anregungen Ihrerseits sind herzlich willkommen.